Was KI mit Automatisierung zu tun hat

Martin Horeni Martin Horeni, 04.10.2019


Was künstliche Intelligenz mit Automatisierung zu tun hat?

Ganz einfach: in beiden Welten gibt es vor allem die Grundrechenarten, auf der KI-Seite eine Potenzfunktion für die Aktivierung, auf der Automatisierungsseite ein paar boolsche Operatoren und Zähler. Aufwendige Iterationen, Stoffwertberechnungen, Bibliotheken und was unser Ingenieurherz sonst noch so höher schlagen lässt gibt es alles nicht. Wie bei diesem Wärmetauscher-Modell, das wir mit unserem Prozessdaten-Tool PI process intelligence via Reinforced Learning an einem physikalischen Modell trainiert haben:

Und was nützt das? Auch sehr einfach: künstliche Intelligenz macht es möglich, komplexe technische Zusammenhänge in einer Automatisierung abzubilden. Regler-Kaskaden für unzählige Störgrössen braucht es nicht mehr, Sollzustände werden schneller erreicht, der Prozess läuft einfach besser.

Wie man das am einfachsten implementieren kann? In einer Messdatenerfassung als einfache Gleichung, im Feld zum Beispiel damit:

… einem IPC aus dem Hause Beckhoff, den wir so konfigurieren, einbauen und einbinden. Am besten basierend auf einer Potenzialanalyse, die wir für Ihren Prozess gerne erstellen.


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